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	<title>Das fremde Land &#187; Allgemein</title>
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	<description>Schicksal von Zwangsarbeitern gestern und heute - Eduard Breimann</description>
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		<title>Nachwort des Verfassers. Das fremde Land,  Roman von Eduard Breimann</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 18:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Entschädigung“, dieses Wort wurde im Zusammenhang mit dem Thema „Zwangsarbeit“ bereits etliche Jahre, schon bevor die Bundesregierung im Juli 2000 das Stiftungsgesetz zur Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter verabschiedete, immer wieder von politischer Seite verwendet. Danach bekam der Begriff fast inflationären Charakter. Die Gründe lagen auf der Hand: Erstmals wurde die breite Öffentlichkeit über den Umfang dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Entschädigung“, dieses Wort wurde im Zusammenhang mit dem Thema „Zwangsarbeit“ bereits etliche Jahre, schon bevor die Bundesregierung im Juli 2000 das Stiftungsgesetz zur Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter verabschiedete, immer wieder von politischer Seite verwendet. <span id="more-20"></span><br />
Danach bekam der Begriff fast inflationären Charakter. Die Gründe lagen auf der Hand: Erstmals wurde die breite Öffentlichkeit über den Umfang dieses Nazi-Verbrechens umfassend informiert und gleichzeitig darauf hingewiesen – in allen Medien –, dass von 200.000 angeschriebenen Unternehmen sich zu dem Zeitpunkt nur etwa 3.000 beteiligt hätten, erst 3,1 Milliarden Mark fest zugesagt seien.<br />
Selbst heute, nach dem Beschluss der Bundesregierung, die Akten zu schließen (Mitte März 2007), sind nicht alle Unternehmen dieser Stiftung beigetreten, sind längst nicht alle Zahlungen erfolgt.<br />
Ein Skandal, ein öffentliches Ärgernis. Und das besonders für bestimmte Interessengruppen – auch die, die sich für Zahlungen aussprachen – und das Thema endlich für immer vom Tisch haben wollten.</p>
<p>Die Handlung des Romans „Das fremde Land“ spielt im Jahr 2001, als dieser „Skandal“ breit diskutiert wurde, sich die Öffentlichkeit über die Zahlungsunwilligen erregte.<br />
Auch im Roman wird das Thema Entschädigung im Zusammenhang mit dem Projekt einer Schule „Zwangsarbeit – Entschädigung jetzt“ benutzt. Aber es ist nicht das zentrale, das bewegende Thema. Es ist, wenn man es richtig betrachtet, nicht mehr als die Initialzündung für das, was der Roman behandelt – das Leiden der Betroffenen.</p>
<p>Kann man wirklich – auch nur annähernd – alles entschädigen, mit Geld „gutmachen“, was die damaligen Verbrecher angerichtet haben? Nein, und nochmals nein! Das kann man nicht. Natürlich sind Entschädigungszahlungen notwendig, um entgeltlose Leistungen auszugleichen, aber auch nur dafür.<br />
Sie können und dürfen nicht dazu dienen, unser Gewissen zu beruhigen. Es darf nicht sein, dass wir uns zurücklehnen und erklären: „Wir haben ja alles Menschenmögliche getan. Was wollt ihr denn? Lasst uns doch endlich damit aufhören.“<br />
Nein, und nochmals nein. Einfach deshalb nicht, weil man eben nicht alles mit Geld tilgen, auslöschen kann, was passiert ist. Die so oft als unverletzlich beschworene „Würde des Menschen“ – im § 1 unseres Grundgesetzes festgeschrieben – wurde millionenfach auf übelste, böswilligste und unmenschlichste Weise verletzt. Diese verletzte Würde durch Geld wieder heilen? Das genau ist einfach nicht möglich.<br />
Aber was dann? Es muss etwas anderes geschehen. Dieser Roman will helfen die Würde dieser Menschen zu heilen. Er ist als ein Beitrag zum „Nichtvergessen“ gedacht, zum ständigen Erinnern an die Menschen, deren Würde in den Staub getreten wurde, die vergewaltigt, gequält und ermordet wurden.<br />
Mit Wladimir und Aja wird dieses Unrecht personifiziert. Allein deshalb, damit wir begreifen, was Menschen anderen Menschen angetan haben. Eine Entschädigung dafür ist niemals möglich.<br />
Aber wenn wir die Millionen Ajas und Wladimirs, die zur Zwangsarbeit verdammt waren, endlich als fühlende, leidende Menschen erkennen, dann leisten wir Wiedergutmachung im schönsten Sinne. Wenn dieser Roman auch nur einige Menschen dazu bringt, das zu begreifen, dann hat er seinen Sinn erfüllt.</p>
<p>Eduard Breimann<br />
Das fremde Land<br />
Roman<br />
Verlag Universal Frame<br />
236 Seiten, gebunden<br />
410 g<br />
ISBN 978-952298-13-8<br />
Euro 26.80 (D)</p>
<p>Bestellen können Sie das Buch bei:<br />
<img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?5288511C1298271437" align="bottom" border="0" height="1" hspace="1" width="1" /><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?5288511C1298271437T&amp;ULP=[[ID14436656.html]]">bol.de</a><br />
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Und in vielen anderen Buchhandlungen.</p>
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		<title>Das fremde Land &#8211; Der Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 07:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der Weblog zu dem Roman von Eduard Breimann &#8220;Das fremde Land&#8221;. In dem Roman geht es um russische Zwangsarbeiter, die von Deutschen Soldaten nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen wurden sowie deren Entschädigung in der heutigen Zeit. Da es bei diesem Thema immer noch zu Diskussionen, Erklärungen und Informationsbedarf kommt, haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der Weblog zu dem Roman von Eduard Breimann &#8220;Das fremde Land&#8221;.</p>
<p>In dem Roman geht es um russische Zwangsarbeiter, die von Deutschen Soldaten nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen wurden sowie deren Entschädigung in der heutigen Zeit. <span id="more-1"></span></p>
<p>Da es bei diesem Thema immer noch zu Diskussionen, Erklärungen und Informationsbedarf kommt, haben wir uns entschlossen, parallel zu dem Buch diesen Weblog zu betreiben und alle Leser über die aktuelle Lage  zu informieren.</p>
<p>Über Anregungen und Empfehlungen freuen wir uns.</p>
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		<title>Entschädigungsverfahren für Versicherungspolicen von Opfern des Holocaust abgeschlossen</title>
		<link>http://www.das-fremde-land.de/2007/03/21/entschadigungsverfahren-fur-versicherungspolicen-von-opfern-des-holocaust-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „International Commission on Holocaust Era Insurance Claims“ (ICHEIC) hat heute in Washington den Abschluss des internationalen Verfahrens zur Entschädigung von Opfern des Holocaust und ihren Erben, deren Versicherungspolicen im nationalsozialistischen Deutschland entzogen und in früheren Entschädigungsverfahren noch nicht entschädigt worden waren, bekannt gegeben. Im Hinblick auf die überprüften Verträge mit Versicherungsunternehmen im damaligen Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „International Commission on Holocaust Era Insurance Claims“ (ICHEIC) hat heute in Washington den Abschluss des internationalen Verfahrens zur Entschädigung von Opfern des Holocaust und ihren Erben, deren Versicherungspolicen im nationalsozialistischen Deutschland entzogen und in früheren Entschädigungsverfahren noch nicht entschädigt worden waren, bekannt gegeben. Im Hinblick auf die überprüften Verträge mit Versicherungsunternehmen im damaligen Deutschen Reich konnten noch 11.399 Policen entschädigt werden. Hierfür wurden 102,16 Millionen US-Dollar in Form direkter und humanitärer Transferleistungen an 8.664 Opfer des Holocaust oder ihre Erben ausgezahlt. Die Mindestentschädigungssumme betrug 3.000 US-Dollar, der durchschnittliche Entschädigungsbetrag etwa 9.000 US-Dollar pro Police. Weltweit hat die ICHEIC insgesamt etwa 306 Millionen US-Dollar an individuellen und generell humanitären Leistungen verteilt. Die deutsche Beteiligung an diesem weltweiten Entschädigungsprozess wurde durch ein trilaterales Abkommen zwischen dem GDV, der ICHEIC sowie der Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) ermöglicht.<span id="more-23"></span></p>
<p>Zuständig für die Koordination und Durchführung der Entschädigungsverfahren in Deutschland waren der GDV und die Stiftung EVZ. An der Prüfung der Entschädigungsanträge, deren Umfang die Zahl der entschädigungsfähigen Policen deutlich übertraf, haben sich alle deutschen Versicherungsunternehmen beteiligt, die entweder schon vor 1945 geschäftlich tätig waren oder aber Rechtsnachfolger von solchen Unternehmen sind. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass die gemeinsam von den Kooperationspartnern vereinbarten Antragsbearbeitungs- und Entschädigungskriterien vom gesamten deutschen Versicherungsmarkt umgesetzt  wurden. Möglich wurde somit eine lückenlose Prüfung aller Anträge auf Entschädigung unbezahlter oder entzogener und bislang nicht entschädigter Versicherungspolicen von Holocaust-Opfern aus der Zeit von vor 1945. Den Entschädigungen lagen deutlich erleichterte „Nachweiskriterien“ zu Gunsten der Antragsteller zu Grunde. Auch wurden Ansprüche entschädigt, in denen die Versicherer zwar geleistet hatten, die Zahlungen aber auf so genannten Sperrkonten vom Naziregime beschlagnahmt worden sind. „Wir gehen davon aus, dass durch dieses Verfahren alle eventuell noch unreguliert gebliebenen Versicherungsansprüche von Opfern des Holocaust und deren Erben entschädigt werden konnten. Die finanziellen Entschädigungen können das Leid der Opfer nicht ungeschehen machen, aber wir hoffen somit der Gerechtigkeit ein kleines Stück mehr Geltung verschafft zu haben“, sagt Dr. Frank von Fürstenwerth, Hauptgeschäftsführer des GDV.</p>
<p>Die von ICHEIC, GDV und der EVZ-Stiftung gemeinsam getroffenen Vereinbarungen für das Entschädigungsverfahren von Versicherungspolicen gehen zurück auf ein Regierungsabkommen zwischen Deutschland, den USA, Israel, mehreren osteuropäischen Staaten sowie jüdischen Entschädigungsorganisationen aus dem Juli 2000. Auf Initiative des ehemaligen US-Präsidenten William J. Clinton und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder waren die Verhandlungen über die Entschädigung von Zwangsarbeitern sowie unregulierter Vermögensansprüche von Banken und Versicherungen im Dritten Reich von dem ehemaligen US-Finanzunterstaats-sekretär Stuart Eizenstat und dem ehemaligen deutschen Sonderbeauftragten Dr. Otto Graf Lambsdorff geführt worden.</p>
<p>Nach der Unterzeichnung des internationalen Abkommens hatte die deutsche Versicherungswirtschaft der Stiftung EVZ einen erheblichen Betrag zu der Gesamtsumme von über 5,1 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Aus Stiftungsmitteln wurden nach Abschluss des trilateralen Abkommens von der Stiftung mehr als 285 Millionen Euro an die ICHEIC überwiesen. Diese Gelder bildeten den größten Teil jener Entschädigungsmittel, die der ICHEIC aus verschiedenen Ländern weltweit zur Verfügung gestellt worden waren. Mit den Geldern wurden sowohl berechtigte Entschädigungsanträge von früheren jüdischen Versicherungsnehmern oder deren Erben bezahlt, als auch allgemeine humanitäre Leistungen für Opfer des Holocaust erbracht.</p>
<p>Über die zur Verfügung gestellten Entschädigungsmittel hinaus haben sich die deutschen Versicherungsunternehmen durch eigene, umfangreiche Recherchen und die Bearbeitung der Entschädigungsanträge, unmittelbar an dem Entschädigungsverfahren beteiligt. „Auch mit der offiziellen Beendigung des Entschädigungsprozesses ist sich die Versicherungswirtschaft ihrer Verantwortung bewusst. Sollten zukünftig an ein Versicherungsunternehmen noch konkrete Anfragen herangetragen werden, wird auch dann eine Prüfung vorgenommen“, versichert Dr. von Fürstenwerth.</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Holger Schmitt<br />
Tel.: 030 / 20 20 – 51 15<br />
E-Mail: <a href="mailto:presse@gdv.de" title="mailto:presse@gdv.de">presse@gdv.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.gdv.de" rel="nofollow" title="http://www.gdv.de" target="_blank">www.gdv.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das fremde Land &#8211; Die Lesung in Dormagen</title>
		<link>http://www.das-fremde-land.de/2007/03/11/das-fremde-land-lesung-in-dormagen-de/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 15:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung &#8211; &#8220;Das fremde Land“ Lesung Faktendarstellung Diskussion mit dem Autor Eduard Breimann, Termin 23. März 2007, Dormagen, Deutschland. Am Freitag, den 23. März um 20 Uhr wird der Autor Eduard Breimann in der Buchhandlung Seitenweise Auszüge aus dem Roman „Das fremde Land“ lesen. Aber dabei will Breimann es nicht bewenden lassen. Er wird den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesung  &#8211; &#8220;<a href="http://www.das-fremde-land.de/?p=4">Das fremde Land</a>“</p>
<ul>
<li>Lesung</li>
<li>Faktendarstellung</li>
<li>Diskussion</li>
</ul>
<p>mit dem Autor Eduard Breimann, Termin 23. März  2007, Dormagen, Deutschland.</p>
<p>Am Freitag, den 23. März um 20 Uhr wird der Autor Eduard Breimann in der Buchhandlung Seitenweise Auszüge aus dem Roman „Das fremde Land“ lesen. Aber dabei will Breimann es nicht bewenden lassen. Er wird den Zuhörern Fakten nennen und Hintergrundinformationen zur damaligen Situation in Dormagen und dem Kreis Neuss geben.<span id="more-13"></span></p>
<p>Breimann hofft auf eine gute Resonanz. &#8220;Es geht hier nicht nur um das Schicksal, das Leiden von Zwangsarbeitern &#8211; insbesondere Frauen -, sondern auch um unsere heutige Haltung zu diesem nicht abgeschlossenen Kapitel deutscher Geschichte. Schüler und Lehrer, die sich mit der Geschichte unseres Landes beschäftigen, sollten diese Gelegenheit nutzen. Ein Rezensent bei Amazon schrieb: &#8216;…So kann Geschichtsunterricht zum Lesevergnügen werden. Das Buch kann man nur für alle, aber besonders Lehrer und Schüler, empfehlen.&#8217; &#8211; Es ist mehr als Geschichte; es geht um Menschen und ihre Gefühle &#8211; damals wie heute.&#8221;<br />
Karten gibt es an der Abendkasse, aber zur besseren Disposition ist eine Reservierung anzuraten. Kartenvorbestellung unter der Telefon-Nr. 02133-45444 bei der Buchhandlung Seitenweise auf der Kölner Straße 149, 41539 Dormagen, Deutschland. Der Eintrittspreis beträgt 6 €.</p>
<p>Webseite der Buchhandlung: <a href="http://www.buchhandlung-seitenweise.de/">http://www.buchhandlung-seitenweise.de/</a></p>
<p>Über das Buch finden Sie hier bei uns weitere Einträge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.universal-frame.com/2007/02/26/jetzt-bei-uns-erschienen-das-fremde-land/">Jetzt bei uns erschienen &#8220;Das fremde Land&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.universal-frame.com/2007/02/19/das-fremde-land/">Neuerscheinungen: Das fremde Land</a></li>
</ul>
<p>Hier können Journalisten ein kostenloses Rezensionsexemplar anfordern <a href="mailto:info@universal-frame.com?Subject=Rezensionsexemplar,%20Das%20fremde%20Land"> &#8220;Ihre Adresse, Magazin- oder Zeitschriftetitel und Verlag, für den Sie schreiben, bitte angeben&#8221;</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das fremde Land &#8211; Der Roman von Eduard Breimann</title>
		<link>http://www.das-fremde-land.de/2007/02/19/das-fremde-land/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 09:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In farbigen Bildern schildert der Roman „Das fremde Land“ vor allem das Leben der Hauptprotagonistin, Angela Pawlowska, Aja, einer einfachen, warmherzigen Landarbeiterin im Russland der Stalinzeit, ihre dramatischen Erlebnisse im kleinen Dorf an der Desna, sowie ihre Zwangsverschleppung nach Deutschland und ihre bösen Erfahrungen, die sie hier machen musste und schliesslich die Erschütterungen, die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?5288511C1298271437T&amp;ULP=%5B%5BID14436656.html%5D%5D" target="_blank"><img src="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/03/9783952298138-kl.jpg" title="Das fremde Land - klein" alt="Das fremde Land - klein" align="right" /></a>In farbigen Bildern schildert der Roman „Das fremde Land“ vor allem das Leben der Hauptprotagonistin, Angela Pawlowska, Aja, einer einfachen, warmherzigen Landarbeiterin im Russland der Stalinzeit, ihre dramatischen Erlebnisse im kleinen Dorf an der Desna, sowie ihre Zwangsverschleppung nach Deutschland und ihre bösen Erfahrungen, die sie hier machen musste und schliesslich die Erschütterungen, die der Besuch im Deutschland der Gegenwart bei ihr auslösen. Im Kontrast dazu steht das heutige Geschehen in der kleinen rheinischen Stadt, wo sich Schüler einer Gesamtschule mit einem Projekt dafür einsetzen, dass den ehemaligen Zwangarbeitern durch Auszahlung der zustehenden Entschädigungen endlich ein wenig Recht geschieht. Äusserst glaubwürdig und ergreifend zeigt Eduard Breimann, wie die Geschichte, über Jahrzehnte hinweg, die früheren Geschehnisse mit den heute Lebenden verstrickt.<span id="more-4"></span><br />
Schüler, Lehrer, Unternehmer, Journalisten und Politiker spielen hier Rollen, die uns vertraut sind und auf intensive Weise eigenes Erleben bestätigen.</p>
<p><img src="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/03/breimann_eduard_kl.jpg" title="Eduard Breimann - klein" alt="Eduard Breimann - klein" align="left" />Eduard Breimann versteht es in seinem neuen Roman, ein immer noch heikles Thema, das heutige Problem mit den Zwangsarbeitern des letzten Weltkriegs in Deutschland, auf eine unter die Haut gehende Weise, spannend und anrührend darzustellen.<br />
Der Roman beleuchtet Vergangenheit und Gegenwart, das Leben in Russland, wie auch die Verwicklungen, die durch das Eintreten einer Schüler-Projektgruppe für eine zügige Entschädigung, in einer rheinischen Kleinstadt ausgelöst werden.</p>
<p>Breimann, Eduard<br />
Das fremde Land<br />
Roman<br />
Verlag Universal Frame<br />
Hardcover mit Umschlag<br />
236 Seiten, 13.5 x 21.5 cm<br />
ISBN 978-3-9522981-3-8<br />
Euro 26.80 (D)</p>
<p>Neuerscheinung zum 21. September 2007:<br />
Das fremde Land<br />
Zwangsarbeiterschicksal<br />
gestern und heute<br />
Roman<br />
Verlag Universal Frame<br />
Softcover<br />
234 Seiten, 12.5 x 19 cm<br />
ISBN 978-3-9522981-5-2<br />
Euro 16.80 (D)</p>
<p>Bestellen können Sie das Buch bei:<br />
<img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?5288511C1298271437" align="bottom" border="0" height="1" hspace="1" width="1" /><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?5288511C1298271437T&amp;ULP=%5B%5BID14436656.html%5D%5D">bol.de</a><br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?5288432C1246233096" align="bottom" border="0" height="1" hspace="1" width="1" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?5288432C1246233096T&amp;ULP=%5B%5B9783952298138%5D%5D">libri.de</a><br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?5288481C198432518" align="bottom" border="0" height="1" hspace="1" width="1" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?5288481C198432518T&amp;ULP=%5B%5BID14436656.html%5D%5D">buch.de</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3952298131?ie=UTF8&amp;tag=derbaderfuhrer&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3952298131">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derbaderfuhrer&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3952298131" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /><br />
Und in vielen anderen Buchhandlungen.</p>
<p>Hier können Journalisten ein kostenloses Rezensionsexemplar anfordern <a href="mailto:info@universal-frame.com?Subject=Rezensionsexemplar,%20Das%20fremde%20Land"> “Ihre Adresse, Magazin- oder Zeitschriftetitel und Verlag, für den Sie schreiben, bitte angeben”</a>.</p>
<p>Zum Download stehen ferner (als MS-Word-Dokument und JPG-Datei) bereit:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/03/d_f_land_pr_1basistext.doc" title="Pressemitteilung">Diese Pressemitteilung</a>, <a href="/wp-content/uploads/2007/03/d_f_land_pr_4autorenportrat.doc" title="Das fremde Land - AutorenportrÃ¤t">Autorenporträt Eduard Breimann</a> , <a href="/wp-content/uploads/2007/03/d_f_land_pr_2leseprobe1.doc" title="Das fremde Land - Leseprobe 1">Leseprobe 1</a> und <a href="/wp-content/uploads/2007/03/d_f_land_pr_3leseprobe2.doc" title="Das fremde Land - Leseprobe 2">Leseprobe 2</a>, Bilder: <a href="/wp-content/uploads/2007/03/breimann_eduard44mm.jpg">Eduard Breimann</a>, <a href="/wp-content/uploads/2007/03/d_f_land_titel_35mm.jpg">Buchcover</a></p>
<p>Universal Frame GmbH<br />
Verlag<br />
Ansprechpartner: Werner Hense<br />
Wannengut 6<br />
CH-4812 Zofingen/Mühlethal<br />
Telefon +41 62 752 41 00<br />
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