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	<title>Das fremde Land &#187; Pressereaktionen</title>
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	<description>Schicksal von Zwangsarbeitern gestern und heute - Eduard Breimann</description>
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		<title>Zwischen den Zeiten und Zeilen &#8211; ein Zwangsarbeiterroman</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die literarische Auseinandersetzung mit Krieg und Zwangsarbeit ist in der Zeit ihrer jeweiligen Textproduktion und -rezeption zu betrachten. Rudi Goguels &#8220;Es war ein langer Weg. Ein Bericht&#8221; erschien erstmals im Jahre 1947, nach sechzig Jahren ist nun eine neue Auflage erschienen. Die lange &#8220;Pause&#8221; ist politisch begründet &#8211; wenn auch nicht zu akzeptieren. Sechzig Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die literarische Auseinandersetzung mit Krieg und Zwangsarbeit ist in der Zeit ihrer jeweiligen Textproduktion und -rezeption zu betrachten. Rudi Goguels &#8220;Es war ein langer Weg. Ein Bericht&#8221; erschien erstmals im Jahre 1947, nach sechzig Jahren ist nun eine neue Auflage erschienen. Die lange &#8220;Pause&#8221; ist politisch begründet &#8211; wenn auch nicht zu akzeptieren.<br />
<span id="more-32"></span><br />
Sechzig Jahre Verdrängung untersucht der Dormagener Autor Eduard Breimann mit seinem Roman &#8220;Das fremde Land&#8221; Auch dieses Buch ist ein facettenreicher Rückblick, der allerdings bis in die jüngste Gegenwart reicht. Breimann hat dazu das Thema &#8220;Zwangsarbeit&#8221; außerordentlich umfassend recherchiert, wie auch den &#8220;Umgang&#8221; mit diesem Thema: &#8220;Durch das Stiftungsgesetz, die gemeinsame Erklärung der Firmen und das Regierungsabkommen sind eigentlich die rechtlichen Voraussetzungen für die Auszahlung der Stiftungsmittel an die Anspruchsberechtigten geschaffen; dennoch verzögerte sich der ursprünglich schon längst fällige Beginn der Auszahlung immer weiter.&#8221; So lautet das Resümee des Lehrers Hans Brostmann, der an seiner Albert-Einstein-Gesamtschule ein</p>
<p>Projekt vorstellt, das davon ausgeht, &#8220;dass die heutige Generation, anders als die vorhergehenden, anerkennt, dass das begangene Unrecht wenigstens monetär wieder gut gemacht werden muss.&#8221;</p>
<p>Die Schule lädt ehemalige Zwangsarbeiter ein: die Rentnerin Angela (Aja) Pawlowska und den emeritierten Professor Wladimir Iljitsch Boronow, einen &#8220;der besten Reaktorphysiker, die unser Land hervorgebracht hat.&#8221; Sie besuchen die kleine Stadt am Rhein &#8211; und bringen Unruhe in die deutsche Gegenwart, die ihnen als fremdes Land entgegentritt. Diese Entfremdung verläuft auf verschiedenen Ebenen: Der Autor aus dem Land der Täter schlüpft in die Haut der Opfer. Akribisch und liebevoll zeichnet er ihre Charaktere, ihre Entwicklung und ihr gesellschaftliches Umfeld in der Sowjetunion und später in Russland.</p>
<p>Außerordentlich verdichtet erscheinen die Antagonisten: Betriebsleiter, Bürgermeister, Schuldirektor. Sie scheinen nur eine Sorge zu haben: Kein Blick in die konkrete Vergangenheit mit ihren Verbrechen, kein Zusammenhang von Geschichte und Gegenwart, keine Kontinuität von Personen, Institutionen und Unternehmen.</p>
<p>Diese Zusammenhänge könnten den literarischen Ort &#8220;Dormagen&#8221; meinen. Er ist aber nicht der reale Ort. Nicht weil er mit Dormagen nichts zu tun hätte, sondern weil er mehr ist als Dormagen. Der Ort der Ausbeutung, der Vergewaltigung, des Todes könnte in der Topographie des Grauens vielfach auftauchen.</p>
<p>Gleichwohl kann die Analyse des Zusammenhangs von Genesis und Geltung bestätigen, dass hier Unternehmen und Personen am Werk sind, die nicht frei erfunden sind: Da gibt es eine Textilfabrik, die Zwangsarbeiter beschäftigte &#8211; und nach dem Krieg ihren Namen wechselte. Die IG Farben waren keine Textilfabrik. Das Nachfolgeunternehmen Bayer auch nicht&#8230;</p>
<p>Die Gesamtschule in dem Roman ist eine andere als die im realen Dormagen, die sich vor einigen Jahren mit spektakulären Aktionen für die Entschädigung der Zwangsarbeiter eingesetzt hat &#8211; und seit diese Zeit enge Verbindungen zu ihnen hält, unter anderem zu einem Physik-Professor au Moskau.</p>
<p>Der Roman endet mit der Rückfahrt de beiden Protagonisten. Sie haben zu ihren Fragen während ihres Besuches zum Tei sehr erschreckende Antworten und Ein sichten bekommen. Das Land ist ihnen sicherlich partiell fremd geblieben.</p>
<p>Breimanns Verdienst ist es, dass er die Vergangenheit in die Gegenwart implantiert hat. Einige Figuren lässt er verdrängen, andere haben Macht eingesetzt, um Wahrheit zu unterdrücken. Aber sie scheitern. Allerdings zeigt der Autor auch auf, dass historische Annäherung und politische Aufarbeitung nicht mit einem Schlussstrich versehen werden können. Auch heutige Schüler können in die politischen Rollen von Vorgestern schlüpfen. Damit genau das nicht passiert, ist dem Buch eine große Verbreitung zu wünschen. Und noch einen Wunsch möchte der Rezensent äußern: Möge dem Buch eine gute Übersetzung in die russische Sprache beschieden sein. Es könnte dann die gemeinsame Lektüre von deutschen und russischen Schulklassen werden.</p>
<p>Uwe Koopmann<br />
Rezension aus der Zeitschrift &#8220;Wostok&#8221;<br />
Informationen aus dem Osten für den Westen, August 2007:</p>
<p>Das fremde Land</p>
<p>Eduard Breimann,<br />
Das fremde Land,<br />
236 Seiten</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Friedenslesung zum Ende des Krieges</title>
		<link>http://www.das-fremde-land.de/2007/05/14/friedenslesung-zum-ende-des-krieges/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 08:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesamtschule Dormagen gedachte der Opfer des Faschismus Pressemitteilung von Uwe Koopmann Die Nachrichtensendungen am 8. und 9. Mai berichteten international über die Feiern in vielen Ländern zum Ende des Zweiten Weltkrieges und über die Niederlage des Faschismus – aber nicht aus Deutschland. Anders die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Dormagen: Schüler aus der Projektgruppe der Schülervertretung gedachten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesamtschule Dormagen gedachte der Opfer des Faschismus</p>
<p>Pressemitteilung von Uwe Koopmann</p>
<p>Die Nachrichtensendungen am  8. und 9. Mai berichteten international über die Feiern in vielen Ländern zum Ende des Zweiten Weltkrieges und über die Niederlage des Faschismus – aber nicht aus Deutschland. Anders die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Dormagen: Schüler aus der Projektgruppe der Schülervertretung gedachten der Opfer des Faschismus auf dem Alten Friedhof und legten Blumen an der Grabanlage der Zwangsdarbeiter ab.<br />
<span id="more-25"></span><br />
Begleitet wurden sie von dem Schriftsteller Eduard Breimann aus Dormagen, der jüngst seinen Roman „Das fremde Land“ veröffentlichte. In diesem Werk behandelt Breimann genau das Anliegen der Schüler: Die Auseinandersetzung mit dem Faschismus und seinen Folgen. Beispielhaft setzt er sich mit der verzögerten Entschädigung der Zwangsarbeiter auseinander &#8211; und mit dem Versuch der Schüler, Wiedergutmachung auf einer ganz individuellen Ebene zu leisten.<br />
<img src="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/05/p1120576.JPG" alt="Friedenslesung" height="389" width="521" /><br />
Vor der Grabanlage der Zwangsarbeiter las Breimann einen beeindruckenden Auszug aus seinem Roman: Friedhofsgestaltung als Ausdruck historischen Bewusstseins und politischer Aktualität. Konkret geht es darum, dass eine ehemalige Zwangsarbeiterin zusammen mit den Schülers das Grab ihrer ebenfalls verschleppten Mutter sucht. Ein genauer Ort der Trauer lässt sich aber nicht mehr finden, da die Gräber eingeebnet sind – im Gegensatz zu den Gräber deutscher Soldaten aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Die merkwürdige Unterscheidung zwischen diesen Gräberfeldern, auf die Schüler der Gesamtschule aufmerksam gemacht hatten, hatte vor zwei Jahren in Dormagen Diskussionen ausgelöst. Damals war erstmals – auf Anregung der Schule – die Grabanlage der Zwangsarbeiter in das Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges einbezogen worden. Zuvor waren nur die deutschen Soldaten die Opfer.</p>
<p>Aus der Moskauer Schule 863 hatte die Schüler zuvor eine „Friedensbotschaft“ erhalten: „Liebe Freunde! Heute ist ein wichtiges Datum für die Welt, und morgen ist ein wichtiger Tag für alle Russen. Dies ist der Tag mit zweierlei Bedeutung: Der Tag des Glücks und der Tränen in unseren Augen, wenn wir uns all jener erinnern, die ihr Leben für unsere friedliche Gegenwart gegeben haben.“</p>
<p>Die russischen Schüler, Lehrer  und ihre Schulleiterin Valentina S. Rogozhinskaya berichten zudem von einem Treffen mit Dmitri Orlov, der in diesen Tagen 99 Jahre alt wurde. Ihn hatten die Dormagener Schüler in Moskau kennen gelernt. Er war Zwangsarbeiter und Gefangener in Stukenbrock bei Bielefeld und hatte dort mit den anderen Überlebenden noch 1945 einen Obelisken errichtet, der an die über 50.000 Toten dieses Lagers erinnert.</p>
<p>Die Dormagener Schüler werden sich weiterhin dieser Problematik stellen: im Mai noch fahren sie nach Moskau – und zum 1. September erwarten sie den Gegenbesuch aus der Schule 863.</p>
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		<title>Pressereaktionen auf die Lesung zu &#8220;Das fremde Land&#8221;, Kölner Stadt-Anzeiger 26.03.2007</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 18:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt „Zwangsarbeiter gruben ihr eigenes Grab“ VON ULI KREIKEBAUM, 26.03.07 Foto Uwe Koopmann Dormagen &#8211; Das Gefühl, dass Vergangenheit und Gegenwart plötzlich zu verschwimmen scheinen, kann einen umhauen. Wenn sich ein düsteres Kapitel wie jenes des deutschen Umgangs mit Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg wie eine gewaltige Welle den Weg ins Jetzt bricht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt  „<strong>Zwangsarbeiter gruben ihr eigenes Grab</strong>“ VON ULI KREIKEBAUM, 26.03.07<br />
<code><font size="1">Foto Uwe Koopmann</font></code><br />
<img src="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/03/p1110686vorschau.jpg" title="Eduard Breimann Lesung Dormagen" alt="Eduard Breimann Lesung Dormagen" align="left" height="236" width="315" /></p>
<p><strong>Dormagen</strong> &#8211; Das Gefühl, dass Vergangenheit und Gegenwart plötzlich zu verschwimmen scheinen, kann einen umhauen. Wenn sich ein düsteres Kapitel wie jenes des deutschen Umgangs mit Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg wie eine gewaltige Welle den Weg ins Jetzt bricht, wirkt das erdrückend. Bei der Lesung aus seinem ersten Roman „Das fremde Land“ in der Buchhandlung „Seitenweise“ hat der Dormagener Schriftsteller Eduard Breimann genau jene Wirkung erzeugt.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p>Die gut besuchte Lesung in der Buchhandlung Seitenweise in Dormagen am Freitag den 23.03.2007, 20:00 Uhr war ein voller Erfolg. Lesen Sie den ganzen Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers. <a href="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/03/koelner-stadtanzeiger260307.pdf" title="PDF Kölner Stadtanzeiger">Hier, als PDF-Datei, zum Herunterladen</a></p>
<p>Verwendung des Bildes im Kontext, mit Nachweis an uns, frei.</p>
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		<title>Pressereaktionen auf “Das fremde Land”, Neuß-Grevenbroicher Zeitung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 18:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dormagen Zwangsarbeit als Romanthema VON MARGARETHE PLUTA Rheinfeld Eduard Breimann ist vielseitig literarisch begabt. Ob Kindergeschichten, historische Sachbücher, Lyrik oder jetzt auch Romane &#8211; der Rheinfelder entwickelt sich und sein schriftstellerisches Talent stets weiter. Sein neues Buch trägt den Titel „Das fremde Land“ und ist seit dieser Woche im Buchhandel erhältlich. In dem 236 seitigem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dormagen<br />
Zwangsarbeit als Romanthema<br />
VON MARGARETHE PLUTA</p>
<p>Rheinfeld Eduard Breimann ist vielseitig literarisch begabt. Ob Kindergeschichten, historische Sachbücher, Lyrik oder jetzt auch Romane &#8211; der Rheinfelder entwickelt sich und sein schriftstellerisches Talent stets weiter. Sein neues Buch trägt den Titel „Das fremde Land“ und ist seit dieser Woche im Buchhandel erhältlich. <span id="more-16"></span></p>
<p>In dem 236 seitigem Werk schildert der 66-Jährige das Schicksal der ehemaligen Zwangsarbeiterin Angela Pawlowska, kurz Aja genannt, die bittere Erlebnisse aus verschiedenen Lebenssituationen noch einmal rekapituliert. Da war zunächst ihre Kindheit im Russland der Stalinzeit, danach die Verschleppung nach Deutschland und die schwierige Zeit als Zwangsarbeiterin im Nationalsozialismus und als letztes schließlich die heutige Zeit und die dramatische Wiederkehr nach Deutschland.</p>
<p>Die Idee für das Buch hatte der Autor bereits vor Jahren. „Das war als ich noch Beirat im Stadtarchiv war“, erinnert sich Breimann. Damals sei etwas Entscheidendes passiert, was ihn nicht mehr los ließ: „Ich weiß noch ganz genau, wie ich einen Brief von einer älteren Dame aus Russland bekam“, meint der Rheinfelder. In diesem hätte sie um die Hilfe der Stadt Dormagen gebeten. „Sie war während des Zweiten Weltkriegs in Dormagen als Zwangsarbeiterin tätig“, weiß der Schriftsteller.</p>
<p>Da die Frau heute auf die Rentenzahlungen des russischen Staates angewiesen sei, bat sie um die Bescheinigung der Stadt, dass sie mehrer Jahre in Deutschland zwangsweise gearbeitet hat. „Das war jedoch nicht der Punkt, der mich so schockiert hat &#8211; schließlich gab es zu der besagten Zeit mehrere hundert oder gar tausend Zwangsarbeiter in Dormagen &#8211; sondern, dass diese Frau damals erst elf Jahre alt war“, meint Breimann. „Das geht einem schon unter die Haut“, so der frühere Bayer-Mitarbeiter und CDU-Politiker, der seit 1994 schriftstellerisch tätig ist. Das war jedoch der ausschlaggebende Grund &#8211; nicht nur für den Roman &#8211; sondern auch für die Erfindung der Hauptprotagonistin Aja, die ebenfalls bei ihrer Verschleppung elf Jahre alt ist.</p>
<p>Dem 66-Jährigen Autor ist es in diesem Werk wichtig zu zeigen, dass die Stalinzeit und der Nationalsozialismus vernichtende Systeme darstellten, die in einigen Menschen teilweise immer noch weiterleben. „Es ist im Prinzip egal wie die Orte in meinem Roman heißen, das was dort beschrieben wird, kann überall stattgefunden haben“, erklärt Breimann, der oft darauf angesprochen wird, ob es sich bei der kleinen rheinischen Stadt um Dormagen handelt. Seine Antwort lautet dann stets: „Warum nicht?“ Festlegen will er sich jedoch nicht. „Die Geschichte kann hier, sie kann aber auch in jeder anderen Stadt passiert sein“, gibt sich der Schriftsteller geheimnisvoll.</p>
<p>Das Schlimme sei jedoch, dass diese Geschichten vergessen werden, während der Fremdenhass auch heute noch in den Köpfen einiger Menschen existiert. Davor sei laut Eduard Breimann auch Dormagen &#8211; die kleine Stadt am Rhein- nicht geschützt. So ärgert es den Schriftsteller, dass jährlich den gefallenen Soldaten am Mahnmal gedacht wird und die toten Zwangsarbeiter keine Würdigung bekommen. „Das ist eine traurige Tatsache, die oft einfach vergessen wird“, meint der Rheinfelder und macht einen Anfang gegen dieses Vergessen mit seinem ergreifenden Roman.</p>
<p>Der Schriftsteller plant bereits weitere Werke, die bald dem Buch „Das fremde Land“ folgen sollen. Wie von Eduard Breimann bekannt, werden sich auch diese mit problematischen Themen befassen. Es darf also noch mit viel aus der Feder des Autors gerechnet werden.</p>
<p>Einen Einblick in sein aktuelles Werk gewährt der Autor während einer Lesung am 23. März, um 20 Uhr in der Buchhandlung Seitenweise.</p>
<p>Eduard Breimann &#8220;Das fremde Land“, Universal Frame Verlag, 26.80 Euro.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ngz-online.de/">Neuß-Grevenbroicher Zeitung</a></p>
<p>Bestellen können Sie das Buch bei:<br />
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Und in vielen anderen Buchhandlungen.</p>
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		<title>Pressereaktionen auf &#8220;Das fremde Land&#8221;, Schaufenster zum Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 17:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon nach wenigen Tagen nach Erscheinung des Romans &#8220;Das fremde Land&#8221; von Eduard Breimann (wir berichteten), gibt es Reaktionen und Berichte aus der Presse. Hier veröffentlichen wir gleich zwei Artikel zu dem Thema. Spielt die Handlung in Dormagen? Interview: Dormagen keine Insel der Nicht-Nazis. Erschienen im &#8220;Schaufenster zum Sonntag&#8221; am 10.03.2007. Um die Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon nach wenigen Tagen nach Erscheinung des Romans &#8220;Das fremde Land&#8221; von Eduard Breimann (wir berichteten), gibt es Reaktionen und Berichte aus der Presse. Hier veröffentlichen wir gleich zwei Artikel zu dem Thema.<span id="more-15"></span></p>
<ul>
<li>Spielt die Handlung in Dormagen?</li>
<li>Interview: Dormagen keine Insel der Nicht-Nazis.</li>
</ul>
<p>Erschienen im &#8220;<a href="http://www.schaufenster-online.de/web/sf/home">Schaufenster zum Sonntag</a>&#8221; am 10.03.2007.</p>
<p>Um die Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf diesen Titel &#8220;<a href="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/03/presse010307dasfremdeland.pdf" title="Pressemeldung Das fremde Land">Pressemeldung Das fremde Land</a>&#8220;, laden die PDF-Datei herunter und öffnen Sie mit dem Acrobat Reader.</p>
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