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	<title>Das fremde Land</title>
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	<description>Schicksal von Zwangsarbeitern gestern und heute - Eduard Breimann</description>
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		<title>Neuausgabe &#8220;Das fremde Land&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 15:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuausgabe des Romans &#8220;Das fremde Land&#8221; Eduard Breimann ISBN-10: 3-9522981-5-8 ISBN-13: 9783952298152 Einband: kartoniert Seitenzahl: 320 Bestellung Eduard Breiman versteht es in diesem Roman, ein immer noch heikles Thema, das heutige Problem mit den Zwangsarbeitern des letzten Weltkriegs in Deutschland, auf eine unter die Haut gehende Weise, spannend und anrührend darzustellen. Der Roman beleuchtet Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Das fremde Land - Paperback" href="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/09/dfl_pb.jpg"><img title="Das fremde Land - Paperback" src="http://www.das-fremde-land.de/wp-content/uploads/2007/09/dfl_pb.jpg" alt="Das fremde Land - Paperback" width="283" height="433" align="right" /></a> Neuausgabe des Romans &#8220;Das fremde Land&#8221;</p>
<p>Eduard Breimann</p>
<ul>
<li class="small"><strong>ISBN-10:</strong> 3-9522981-5-8</li>
<li class="small"><strong>ISBN-13:</strong> 9783952298152</li>
<li class="small"><strong>Einband:</strong> kartoniert</li>
<li class="small inessential"><strong>Seitenzahl:</strong> 320</li>
<li class="small inessential"><a title="Das fremde Land" href="http://www.das-fremde-land.de/?page_id=34"><strong>Bestellung</strong></a></li>
</ul>
<p>Eduard Breiman versteht es in diesem Roman, ein immer noch heikles Thema, das heutige Problem mit den Zwangsarbeitern des letzten Weltkriegs in Deutschland, auf eine unter die Haut gehende Weise, spannend und anrührend darzustellen.<br />
Der Roman beleuchtet Vergangenheit und Gegenwart, das Leben in Russland, wie auch die Verwicklungen, die durch das Eintreten einer Schüler-Projektgruppe für eine zügige Entschädigung, in einer rheinischen Kleinstadt ausgelöst werden.
<p>Provided by <a href="http://www.gh-consulting.net/" title="online marketing gh consulting - gordian hense">gh consulting &#8211; gordian hense</a></p>
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		<title>Zwischen den Zeiten und Zeilen &#8211; ein Zwangsarbeiterroman</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressereaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die literarische Auseinandersetzung mit Krieg und Zwangsarbeit ist in der Zeit ihrer jeweiligen Textproduktion und -rezeption zu betrachten. Rudi Goguels &#8220;Es war ein langer Weg. Ein Bericht&#8221; erschien erstmals im Jahre 1947, nach sechzig Jahren ist nun eine neue Auflage erschienen. Die lange &#8220;Pause&#8221; ist politisch begründet &#8211; wenn auch nicht zu akzeptieren. Sechzig Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die literarische Auseinandersetzung mit Krieg und Zwangsarbeit ist in der Zeit ihrer jeweiligen Textproduktion und -rezeption zu betrachten. Rudi Goguels &#8220;Es war ein langer Weg. Ein Bericht&#8221; erschien erstmals im Jahre 1947, nach sechzig Jahren ist nun eine neue Auflage erschienen. Die lange &#8220;Pause&#8221; ist politisch begründet &#8211; wenn auch nicht zu akzeptieren.<br />
<span id="more-32"></span><br />
Sechzig Jahre Verdrängung untersucht der Dormagener Autor Eduard Breimann mit seinem Roman &#8220;Das fremde Land&#8221; Auch dieses Buch ist ein facettenreicher Rückblick, der allerdings bis in die jüngste Gegenwart reicht. Breimann hat dazu das Thema &#8220;Zwangsarbeit&#8221; außerordentlich umfassend recherchiert, wie auch den &#8220;Umgang&#8221; mit diesem Thema: &#8220;Durch das Stiftungsgesetz, die gemeinsame Erklärung der Firmen und das Regierungsabkommen sind eigentlich die rechtlichen Voraussetzungen für die Auszahlung der Stiftungsmittel an die Anspruchsberechtigten geschaffen; dennoch verzögerte sich der ursprünglich schon längst fällige Beginn der Auszahlung immer weiter.&#8221; So lautet das Resümee des Lehrers Hans Brostmann, der an seiner Albert-Einstein-Gesamtschule ein</p>
<p>Projekt vorstellt, das davon ausgeht, &#8220;dass die heutige Generation, anders als die vorhergehenden, anerkennt, dass das begangene Unrecht wenigstens monetär wieder gut gemacht werden muss.&#8221;</p>
<p>Die Schule lädt ehemalige Zwangsarbeiter ein: die Rentnerin Angela (Aja) Pawlowska und den emeritierten Professor Wladimir Iljitsch Boronow, einen &#8220;der besten Reaktorphysiker, die unser Land hervorgebracht hat.&#8221; Sie besuchen die kleine Stadt am Rhein &#8211; und bringen Unruhe in die deutsche Gegenwart, die ihnen als fremdes Land entgegentritt. Diese Entfremdung verläuft auf verschiedenen Ebenen: Der Autor aus dem Land der Täter schlüpft in die Haut der Opfer. Akribisch und liebevoll zeichnet er ihre Charaktere, ihre Entwicklung und ihr gesellschaftliches Umfeld in der Sowjetunion und später in Russland.</p>
<p>Außerordentlich verdichtet erscheinen die Antagonisten: Betriebsleiter, Bürgermeister, Schuldirektor. Sie scheinen nur eine Sorge zu haben: Kein Blick in die konkrete Vergangenheit mit ihren Verbrechen, kein Zusammenhang von Geschichte und Gegenwart, keine Kontinuität von Personen, Institutionen und Unternehmen.</p>
<p>Diese Zusammenhänge könnten den literarischen Ort &#8220;Dormagen&#8221; meinen. Er ist aber nicht der reale Ort. Nicht weil er mit Dormagen nichts zu tun hätte, sondern weil er mehr ist als Dormagen. Der Ort der Ausbeutung, der Vergewaltigung, des Todes könnte in der Topographie des Grauens vielfach auftauchen.</p>
<p>Gleichwohl kann die Analyse des Zusammenhangs von Genesis und Geltung bestätigen, dass hier Unternehmen und Personen am Werk sind, die nicht frei erfunden sind: Da gibt es eine Textilfabrik, die Zwangsarbeiter beschäftigte &#8211; und nach dem Krieg ihren Namen wechselte. Die IG Farben waren keine Textilfabrik. Das Nachfolgeunternehmen Bayer auch nicht&#8230;</p>
<p>Die Gesamtschule in dem Roman ist eine andere als die im realen Dormagen, die sich vor einigen Jahren mit spektakulären Aktionen für die Entschädigung der Zwangsarbeiter eingesetzt hat &#8211; und seit diese Zeit enge Verbindungen zu ihnen hält, unter anderem zu einem Physik-Professor au Moskau.</p>
<p>Der Roman endet mit der Rückfahrt de beiden Protagonisten. Sie haben zu ihren Fragen während ihres Besuches zum Tei sehr erschreckende Antworten und Ein sichten bekommen. Das Land ist ihnen sicherlich partiell fremd geblieben.</p>
<p>Breimanns Verdienst ist es, dass er die Vergangenheit in die Gegenwart implantiert hat. Einige Figuren lässt er verdrängen, andere haben Macht eingesetzt, um Wahrheit zu unterdrücken. Aber sie scheitern. Allerdings zeigt der Autor auch auf, dass historische Annäherung und politische Aufarbeitung nicht mit einem Schlussstrich versehen werden können. Auch heutige Schüler können in die politischen Rollen von Vorgestern schlüpfen. Damit genau das nicht passiert, ist dem Buch eine große Verbreitung zu wünschen. Und noch einen Wunsch möchte der Rezensent äußern: Möge dem Buch eine gute Übersetzung in die russische Sprache beschieden sein. Es könnte dann die gemeinsame Lektüre von deutschen und russischen Schulklassen werden.</p>
<p>Uwe Koopmann<br />
Rezension aus der Zeitschrift &#8220;Wostok&#8221;<br />
Informationen aus dem Osten für den Westen, August 2007:</p>
<p>Das fremde Land</p>
<p>Eduard Breimann,<br />
Das fremde Land,<br />
236 Seiten</p>
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		<title>Machtgerangel um Stiftung</title>
		<link>http://www.das-fremde-land.de/2007/06/06/machtgerangel-um-stiftung/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 08:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung EVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Prag. Sechs Jahre nach Beginn deutscher Entschädigungszahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiter in Ost- und Mitteleuropa ist ein Streit um das Prestigeprojekt ausgebrochen. Grund ist ein internes Papier aus dem Bundesfinanzministerium. Dieses sieht den Umbau der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ vor. Dem bisher leitenden Kuratorium soll ein Stiftungsrat übergeordnet werden, in dem nur Vertreter der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="nitf-ortsmarke">Prag</strong><strong class="nitf-ortsmarke">. </strong>Sechs Jahre nach Beginn deutscher Entschädigungszahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiter in Ost- und Mitteleuropa ist ein Streit um das Prestigeprojekt ausgebrochen. Grund ist ein internes Papier aus dem Bundesfinanzministerium. Dieses sieht den Umbau der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ vor. Dem bisher leitenden Kuratorium soll ein Stiftungsrat übergeordnet werden, in dem nur Vertreter der deutschen Wirtschaft und Politik sitzen sollen. Die derzeitigen Partner in Prag, Warschau, Moskau und Kiew fühlen sich ausgebootet und sprechen von „feindlicher Übernahme“.<br />
<span id="more-30"></span><br />
Erst am vergangenen Freitag riefen Polen, Russland, Tschechien, die Ukraine, Weißrussland und die Jewish Claims Conference den Berliner Kuratoriumsvorsitzenden Dieter Kastrup dazu auf, die Kompetenzen des Leitungsgremiums „in keiner Weise zu beschneiden“.</p>
<p>Das Kuratorium verwaltete seit dem Jahr 2000 rund 5,1 Milliarden Euro, die von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter dem Druck von Sammelklagen zur Verfügung gestellt wurden. Nach der kürzlich abgeschlossenen Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter sollen mit der Restsumme von 358 Millionen Euro nun Versöhnungsprojekte finanziert werden.</p>
<p>Hier setzt das vertrauliche Dokument aus dem Bundesfinanzministerium an. Künftig sollen im Stiftungsrat offenbar nur noch Deutsche über deutsches Geld entscheiden, meint Jiri Sitler vom Außenministerium in Prag: „Dass man uns nicht dabeihaben will, ist kein gutes Gefühl.“ SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz verteidigt hingegen die umstrittenen Pläne. Die angedachte Schaffung eines Stiftungsrats sei eine Strukturveränderung mit Augenmaß, weist er Kritik zurück.</p>
<p>Schon einmal hing der Haussegen bei der Entschädigung schief: Der deutsche Unterhändler Bodo Hombach verärgerte NS-Opfer 1999 mit dem Satz „Zwangsarbeit hat es zu allen Zeiten gegeben, schon beim Bau der Pyramiden“ und wurde durch Otto Graf Lambsdorff ersetzt. Dem Prager Autor Arnost Lustig war dies nicht genug: Der Holocaust-Überlebende benannte in einem Buch die Figur eines NS-Mitläufers nach dem Ex-Kanzleramtsminister.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&amp;id=3758180" title="Frankfurter Neue Presse" target="_blank">Frankfurter Neue Presse </a></p>
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		<title>Hintergrundgespräch zu Entschädigungen für Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Grund für einen Schlussstrich Hintergrundgespräch mit Dr. Jost Rebentisch, Wiltrud Marciniak und Ulla Jelpke am 8. Juni, 11 Uhr, zu den Entschädigungen für Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Die Stiftung &#8220;Erinnerung, Verantwortung und Zukunft&#8221; wird auf ihrer Kuratoriumssitzung am 11. Juni das offizielle Ende des Auszahlungsprogramms an frühere Zwangsarbeiterinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Kein Grund für einen Schlussstrich<br />
Hintergrundgespräch mit Dr. Jost Rebentisch, Wiltrud Marciniak und Ulla Jelpke am 8. Juni, 11 Uhr, zu den Entschädigungen für Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>Die Stiftung &#8220;Erinnerung, Verantwortung und Zukunft&#8221; wird auf ihrer Kuratoriumssitzung am 11. Juni das offizielle Ende des Auszahlungsprogramms an frühere Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter verkünden. Für den folgenden Tag lädt Bundespräsident Horst Köhler zu einem Empfang, um den &#8220;Erfolg&#8221; des Entschädigungsprogramms zu feiern. Es ist zu befürchten, dass dabei der Eindruck erweckt wird, es könne ein Schlussstrich unter die Geschichte der NS-Verbrechen bzw. die Entschädigung für die Opfer gezogen werden. Tatsächlich wird aber bis heute Zehntausenden dieser Opfer jegliche Entschädigung verweigert.</p>
<p>Zudem plant die Koalition strukturelle Veränderungen der Stiftungsgremien. Nichtregierungsorganisationen und ausländische Versöhnungsstiftungen sollen künftig nicht mehr im Kuratorium vertreten sein. Ein neu einzurichtender Stiftungsrat, in dem nur die zwei größten Bundestagsfraktionen und Vertreter der Wirtschaft vertreten sind, soll alle wesentlichen finanziellen Entscheidungen treffen. Das würde die bisherige Funktion der Stiftung gravierend verändern.</p>
<p>Hintergrundgespräch<br />
mit Dr. Jost Rebentisch, stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbands Information und Beratung für NS-Verfolgte, stellvertretender Kurator in der Stiftung EVZ<br />
Wiltrud Marciniak, Projektgruppe Messelager des Vereins EL-DE Haus e.V. Köln<br />
Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Mitglied des Kuratoriums der Stiftung EVZ<br />
Freitag, 8. Juni, 11 Uhr<br />
Reichstag, Fraktionsebene, 3 S 040</p>
<p>Ich lade Sie herzlich zu diesem Hintergrundgespräch ein und würde mich freuen, Sie im Reichstag begrüßen zu können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hendrik Thalheim</p>
<p>Hendrik Thalheim<br />
Deutscher Bundestag<br />
Fraktion DIE LINKE.<br />
Pressesprecher<br />
Platz der Republik 1<br />
11011 Berlin<br />
Tel: 030  227 52 800<br />
Fax: 030 227 56801<br />
Mobil: 0172 391 42 61<br />
email: <a href="mailto:hendrik.thalheim@linksfraktion.de" title="mailto:hendrik.thalheim@linksfraktion.de">hendrik.thalheim@linksfraktion.de</a><br />
website: <a href="http://www.linksfraktion.de" rel="nofollow" title="http://www.linksfraktion.de" target="_blank">www.linksfraktion.de</a></p>
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		<title>Lesung aus dem Roman “Das fremde Land”</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 12:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 05. Juni 2007, 20:00 Uhr, Ort: Dormagen/Zons – Restaurant “Stadt Zons” „60 Jahre Verdrängung untersucht der Dormagener Autor Eduard Breimann mit seinem Roman „Das fremde Land&#8221;. Dieses Buch ist ein facettenreicher Rückblick, der allerdings bis in die jüngste Gegenwart reicht. Breimann hat dazu das Thema „Zwangsarbeit&#8221; außerordentlich umfassend recherchiert &#8211; und ebenso den Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 05. Juni 2007, 20:00 Uhr, Ort: Dormagen/Zons – Restaurant “Stadt Zons”</p>
<p>„60 Jahre Verdrängung untersucht der Dormagener Autor Eduard Breimann mit seinem Roman „Das fremde Land&#8221;. Dieses Buch ist ein facettenreicher Rückblick, der allerdings bis in die jüngste Gegenwart reicht. Breimann hat dazu das Thema „Zwangsarbeit&#8221; außerordentlich umfassend recherchiert &#8211; und ebenso den Umgang mit diesem Thema“, schreibt der Stufenleiter der Dormagener Gesamtschule, Uwe Koopmann.<span id="more-31"></span><br />
Am Dienstag, den 5. Juni um 20 Uhr wird der Autor Eduard Breimann in Zons, im Restaurant „Stadt Zons“ auf Einladung der Heimatfreunde Zons in einer offenen und öffentlichen Lesung Auszüge aus seinem Roman lesen und Quellen und Belege vorstellen, die sich auf den Kreis Neuss und Dormagen beziehen.<br />
Der Autor stellt sich Fragen, wird gerne signieren und erwartet einen spannenden Abend: „Die Personen in diesem Roman, Aja und Wladimir, zwei russische Kinder, lassen uns hautnah erleben, was viele nur ahnen, kaum je mit Tiefgang bedacht haben. Ein sehr emotionales Thema, das mir bei der Recherche und beim Schreiben alles abverlangt hat.“<br />
Uwe Koopmann dazu: „Die Schule lädt ehemalige Zwangsarbeiter ein: die Rentnerin Angela (Aja) Pawlowska und den emeritierten Professor Wladimir Iljitsch Boronow, „einen der besten Reaktorphysiker, die unser Land hervorgebracht hat.&#8221; Sie besuchen die kleine Stadt am Rhein &#8211; und bringen Unruhe in die deutsche Gegenwart, die ihnen als fremdes Land entgegen tritt. Diese Entfremdung verläuft auf verschiedenen Ebenen: Der Autor aus dem Land der Täter schlüpft in die Haut der Opfer. Akribisch und liebevoll zeichnet er ihre Charaktere, ihre Entwicklung und ihr gesellschaftliches Umfeld in der Sowjetunion und später in Russland.“<br />
Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN 3-952298-13-1 und im Internet bei allen namhaften Buchhändlern erhältlich.</p>
<p>Breimann, Eduard<br />
Das fremde Land, Roman<br />
Verlag Universal Frame<br />
Hardcover mit Umschlag<br />
236 Seiten, 13.5 x 21.5 cm<br />
ISBN 978-3-952298-13-8<br />
Euro 26.80 (D)</p>
<p>N.S. Gerne senden wir Ihnen ein kostenloses Rezensionsexemplar des Romans zu. Zur Anforderung genügt eine Email an <a href="mailto:info@universal-frame.com?subject=openPR.de%20Kontakt" style="text-decoration: underline; color: #ca6908">info@universal-frame.com</a> mit dem Hinweis „Rezensionsexemplar“ und Ihrer Adressdaten.</p>
<p>Direkte Bestellung, des Buches, unter folgender URL möglich:</p>
<p><a href="http://www.universal-frame.com/bestellungen/9783952298138.htm" style="text-decoration: underline; color: #ca6908" target="_blank">www.universal-frame.com/bestellungen/9783952298138.htm</a></p>
<p>Universal Frame GmbH<br />
Herr Werner Hense<br />
Wannengut 6<br />
CH 4812 Zofingen-Mühlethal<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@universal-frame.com?subject=Kontakt" style="text-decoration: underline; color: #ca6908">info@universal-frame.com</a><br />
Web: <a href="http://www.universal-frame.com/" style="text-decoration: underline; color: #ca6908" target="_blank">www.universal-frame.com</a></p>
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