Das fremde Land – Die Lesung in Dormagen


Von admin | 11. März 2007

Lesung – “Das fremde Land

mit dem Autor Eduard Breimann, Termin 23. März 2007, Dormagen, Deutschland.

Am Freitag, den 23. März um 20 Uhr wird der Autor Eduard Breimann in der Buchhandlung Seitenweise Auszüge aus dem Roman „Das fremde Land“ lesen. Aber dabei will Breimann es nicht bewenden lassen. Er wird den Zuhörern Fakten nennen und Hintergrundinformationen zur damaligen Situation in Dormagen und dem Kreis Neuss geben. …weiter »


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Das fremde Land – Der Roman von Eduard Breimann


Von admin | 19. Februar 2007

Das fremde Land - kleinIn farbigen Bildern schildert der Roman „Das fremde Land“ vor allem das Leben der Hauptprotagonistin, Angela Pawlowska, Aja, einer einfachen, warmherzigen Landarbeiterin im Russland der Stalinzeit, ihre dramatischen Erlebnisse im kleinen Dorf an der Desna, sowie ihre Zwangsverschleppung nach Deutschland und ihre bösen Erfahrungen, die sie hier machen musste und schliesslich die Erschütterungen, die der Besuch im Deutschland der Gegenwart bei ihr auslösen. Im Kontrast dazu steht das heutige Geschehen in der kleinen rheinischen Stadt, wo sich Schüler einer Gesamtschule mit einem Projekt dafür einsetzen, dass den ehemaligen Zwangarbeitern durch Auszahlung der zustehenden Entschädigungen endlich ein wenig Recht geschieht. Äusserst glaubwürdig und ergreifend zeigt Eduard Breimann, wie die Geschichte, über Jahrzehnte hinweg, die früheren Geschehnisse mit den heute Lebenden verstrickt. …weiter »


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Bundesstiftung stellt abschließend 3,7 Mio. Euro für medizinische und humanitäre Projekte zugunsten von NS-Opfern bereit


Von admin | 16. Februar 2007

Pressemitteilung Nr. 2 / 2007

Der Vorstand der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” erklärt:

Die bei der Bundesstiftung noch vorhandenen Restmittel des Auszahlungsprogramms für ehemalige Zwangsarbeiter im Umfang von 3,7 Millionen Euro werden für medizinisch-soziale Projekte zugunsten von NS-Opfern verwendet. Nach den gesetzlichen Vorgaben endete das Auszahlungsprogramm für Zwangsarbeiter am 31.12.2006. Bei den Mitteln handelt es sich im wesentlichen um zusätzlich von der Stiftung im Jahre 2006 erwirtschaftete Zinsen. Damit wird nun ein zusätzliches Hilfsprogramm für besonders bedürftige NS-Opfer möglich, das vom Stiftungsgesetz ursprünglich nicht vorgesehen war. …weiter »


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